Editorial der aktuellen Ausgabe

Liebe Grenzgängerin, lieber Grenzgänger! 

Auch wenn wir sie nicht immer sehen oder unmittelbar spüren: Grenzen prägen unsere Welt und unseren Alltag. Bei der Entstehung des Magazins fielen uns zunächst die negativen Aspekte von Grenzen ein, weil sie Bereiche und Menschen trennen. Mit Blick auf die Missbrauchsdebatte in Kirche und Gesellschaft wurde uns aber bewusst, dass Grenzen auch eine wichtige Funktion haben, um Leben zu schützen und die Würde des Menschen zu bewahren. Diese Grenzen sind unantastbar.  

Wie ambivalent Grenzen wahrgenommen werden, zeigte sich in der Pandemie: Gesetze, die das Infektionsgeschehen und die Freiheiten der Einzelnen eingrenzten, gingen manchen als Schutz nicht weit genug, andere fühlten sich in ihren Persönlichkeitsrechten stark eingeschränkt. Viele kamen und kommen an ihre Belastungsgrenze – und lernten dabei viel über sich selbst.  

In dieser Ausgabe berichten wir von positiven und schwierigen Seiten der Grenzen, mit denen unsere Autor*innen und Protagonist*innen konfrontiert werden: Grenzen, die es nicht mehr gibt; Grenzen, die es immer geben wird; Grenzen, die hoffentlich bald überwunden werden.  

Lass dich von diesen Grenzerfahrungen in:spirieren! 

Sr. Christine Müller & Steffi Mager 

Hier kannst Du Dir die ganze Ausgabe zum Thema "Grenzen" herunterladen. 

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