An einem Tag passen viele Erlebnisse – Schönes, Schwieriges, manchmal folgt eins aufs andere, mal sind Durststrecken schwer auszuhalten, man ist zerstreut oder ganz auf eine Sache konzentriert.
Es ist hilfreich, am Abend mit etwas Abstand auf den Tag zu schauen. Zu realisieren, was war. Zu spüren, wie es einem gerade geht. Wahrzunehmen, ob man an dem dran war, was einem wichtig ist. Und sich bewusst zu werden, dass GOTT mitten in diesem konkreten Leben zu finden ist.
Alles, was war, wird schlussendlich von GOTT getragen. Dankbarkeit kann aufsteigen. Schweres kann losgelassen werden im Vertrauen auf Ihn. Frieden mit sich und dem Geschehenen kann Zuversicht und Kraft für den neuen Tag schenken.